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Evidenzentwicklung

Dieses Querschnittselement im Verbundprojekt widmet sich den Methoden und der Anwendung evidenzbasierter Gesundheitsförderung. Dabei ist die Sicherung der methodischen Qualität in der Anwendung von zentraler Bedeutung. Die Projektbeteiligten gehen gemeinsam der Frage nach, wie evidenzbasierte Gesundheitsförderung aufgebaut werden kann und stimmen ab, welche Maßnahmen innerhalb der Teilprojekte zu realisieren sind, um evidenzbasiertes Wissen zu generieren.

Ziel ist dabei, methodische Standards zur Durchführung, Implementation und Evaluation evidenzbasierter Interventionen im Bereich der Gesundheitsförderung und Gesundheitskompetenz für die Teilprojekte des Verbundes zu erarbeiten und festzulegen. Auf dem Prüfstand soll dabei auch die „Alltagstauglichkeit“ und die damit verbundenen Grenzen evidenzbasierter Gesundheitsförderung stehen.

Zentrale Aufgaben der Verantwortlichen dieser Querschnittsaufgabe werden die Analyse des Stands der Forschung zur evidenzbasierten Gesundheitsförderung, die Evaluation von komplexen Interventionen und die Frage, welche Elemente für die evidenzbasierte Gesundheitsförderung brauchbar sind, sein.

Aktuell wird in regelmäßigen Arbeitstreffen zum Thema Evidenz über Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Teilprojekte aus Sicht der Evidenzherstellung diskutiert. Ein Evidenzbegriff für den Verbund wird nach dem Lomas-Modell inhaltlich konkretisiert.

Querschnittsleitung

Dr. Timo Pförtner
IMVR – Institut für Medizinsoziologie Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft
der Humanwissenschaftlichen Fakultät und der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln (KöR)

Eupener Str. 129
50933 Köln

Tel.: +49 221 / 478 97112
E-Mail: timo-kolja.pfoertner@uk-koeln.de

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