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AtRisk

Unter anderem vor dem Hintergrund des neuen Präventionsgesetzes steht im AtRisk-Projekt die Evaluation der Umsetzung und Effektivität einer trägerübergreifend finanzierten multimodalen Präventionsleistung. Hierbei werden die Möglichkeiten, Grenzen und das Optimierungspotenzial einer solchen Leistung identifiziert und der zusätzliche Einfluss eines Gesundheitscoachs bestimmt.

Dies erfolgt auf Grundlage der RE-AIM Kriterien. Um die Umsetzung und Effektivität der Intervention auf organisationaler und individueller Ebene möglichst umfassend zu erheben, werden im Rahmen der Evaluation mehrere Perspektiven berücksichtigt (Teilnehmer/innen, Leistungserbringer, Leistungsträger) und unterschiedliche Datenquellen (Dokumentenanalyse, Leitfadengestütze Interviews, quantitative Evaluation) genutzt.

Ziel des Projektes ist es, methodologische und methodische Beiträge zur Wirksamkeitsevaluation komplexer Interventionen und zur Evidenzentwicklung bei der Evaluation komplexer Interventionen herauszustellen.

Stand des Teilprojekts

Aktuell liegt der Schwerpunkt von AtRisk in der qualitativen Forschung. Die Projektmitarbeiter interviewen derzeit die beteiligten Interessengruppen Sozialversicherungsträger, Betriebe, Rehabilitationseinrichtungen, Präventionsmanager und Teilnehmer zu den Anforderungen an einen Präventionsmanager/Gesundheitscoach.

Teilprojektleitung

Dr. Andrea Schaller, Lea Dejonghe
Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation

Deutsche Sporthochschule Köln
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln

Tel.: +49 221 / 4982 7111
Fax: +49 221 / 4982 8390

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